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Die prognostische Simulation ist eine Voraussetzung. für die Projektierung effektiver Maßnahmen und wirkungsvoller technischer Mittel zur bewussten Prozesssteuerung.
Für viele hydrogeologischen Anwendungsbereiche ist die numerische Simulation somit inzwischen eine fundierte Entscheidungshilfe geworden.
Für die systembeschreibenden Modelle in der gesättigten und in der ungesättigten Bodenzone gilt es, hierbei stets das Strömungsmodell zu modellieren. Durch die Kopplung mit einem Beschaffenheitsmodell kann der Transport von Stoffen simuliert werden.
Heute werden überwiegend numerische Modelle benutzt, die sich wie folgt gliedern lassen:
Ergebnis einer instationären Berechnung des Wassergehaltes (eindimensional, vertikal) in der ungesättigten Bodenzone
Je nach Fragestellung können die numerischen Modelle unterschiedlich konzipiert werden:
Zeitabhängigkeit
Ebene
Dimensionalität
Für ein numerisches Grundwassermodell sind folgende Schritte notwendig:
Ein Grundwassermodell kann nur so gut sein, wie die Ausgangsdaten. Daher kommt der Kalibrierung größte Bedeutung zu.
Rechennetz für ein 2-dimensionales stationäres Grundwasserströmungsmodell
Aufbau und Kalibrierung eines numerischen Grundwassermodells